Aktuelles 06.02.2026 Es lebe der Sport – MdB Tina Winklmann wirbt für bessere Förderung von Breiten- und Spitzensport Pettendorf, 06.02.2026. Es lebe der Sport- unter diesem Motto luden BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Dartturnier im Pettendorfer Mayerwirt. In lockerer Atmosphäre und mit sportlicher Bewegung öffnete die sportpolitische Sprecherin der GRÜNEN Bundestagsfraktion den Austausch zu anstehenden kommunalpolitischen Themen. Wenn Tina Winklmann Wahlkampf macht, dann immer in Turnschuhen. Die leidenschaftliche Sportpolitikerin aus Schwandorf sitzt im Bundestagsausschuss für Sportpolitik und warb engagiert für eine bessere Förderung von Breiten- und Spitzensport. Denn In Deutschland treiben viele Millionen Menschen Sport – im Verein oder in freien Gruppen. „Im Sport sind alle Menschen gleich “, betonte Winklmann. “Sport verbindet alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht, ihren sozialen und finanziellen Möglichkeiten, ob mit oder ohne Behinderung. Dies zeigt sich doch sehr eindrucksvoll hier beim „Kneipensport Dart“ in Pettendorf.“ Treffsicher: MdB Tina Winkelmann (3. v.r.) beim Dartturnier der GRÜNEN Pettendorf Tatsächlich steht die noch junge Dartabteilung des TSV Adlersberg für Inklusion, wie Andreas Schmeiduch, Trainer der erfolgreichen Dart-Mannschaft ausführte und die Regeln und Kniffe des Dartsport im Mayerwirt-Saal anschaulich erläuterte. Schnell wurde allen klar: Dartspielen auf hohem Niveau braucht viel Übung, körperliche Fitness und vor allem Konzentration. „Unsere Vereine bieten schon ein wunderbares Spektrum an unterschiedlichsten Sportarten. Deshalb brauchen wir in unseren Dörfern gute und wettkampfgerechte Sportstätten mit Platz für ein begeistertes Publikum“, betonte Gemeinderätin Gaby Vetter-Löffert. Vor dem Hintergrund der olympischen Winterspiele in Italien war man sich einig, dass wir auch den Spitzensport als Vorbild und Treiber für den Breitensport mehr Wertschätzung geben sollten. „Wir haben einen gewaltigen Sanierungsstau für unsere Sportstätten und die Förderprogramme sind vielfach überzeichnet,“ so Winkelmann. „Deshalb sind wir in Bayern nur erfolgreich, wenn wir über die Parteigrenzen hinweg zusammenarbeiten.“ Dafür werden sich unser Bürgermeisterkandidat Johann Bruckner und unsere Kandidat:innen für die Gemeinderats- und Kreistagswahl entschlossen einsetzen. Bild Gaby Vetter-Löffert / Text Andy Löffert 25.01.2026 Handy, Laptop, Internet – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen Unterstützungsbedarf für Senior:innen Laptop, Handy, Internet – GRÜNE Hilfe für Senior:innen im Dorfhaus KneitingBild Gaby Vetter-Löffert / Text Andy Löffert Kneiting, 25.01.2026. Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft fundamental. Gerne wird sie als Allheilmittel für den Abbau von bürokratischen Prozessen angepriesen. Ein sicherer Umgang mit digitalen Angeboten wird deshalb immer wichtiger. Bereits Kinder lernen in der Schule Medienkompetenz, die Bedeutung von Datenschutz und das Erkennen seriöser Inhalte auf dem Handy. Andererseits fühlen sich viele – vor allem Ältere – von der zunehmenden Digitalisierung überfordert, abgehängt und in der Folge isoliert. Erwartungsgemäß folgten die Pettendorfer:innen der Einladung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ins Dorfhaus Kneiting mit einem Strauß voller Fragen. Bei Kaffee und Kuchen hatten die GRÜNEN, alle Hände voll zu tun. Von Fragen zum Aufspielen neuer Betriebssysteme auf den Computer, über das Einrichten von E-Mail-Postfächern auf dem Handy bis hin zu komplexen Fragen bei Installationen in Linux konnten die Gemeinderatskandidaten Johann Bruckner, Thomas Proll und Peter Greiner Lösungsvorschläge aufzeigen. „Unser Angebot zeigt, wie groß der Bedarf an Hilfsangeboten für Senior:innen beim Umgang mit digitalen Medien ist“, resümierte Bürgermeisterkandidat Johann Bruckner. „Wir wollen die Digitalisierung auch in unserer Gemeindeverwaltung weiter ausbauen, aber als Angebot, für diejenigen, die das nutzen wollen. Daneben sollte es auch ein Recht auf analoges Leben geben. Wer möchte, sollte noch persönlich auf dem Amt einen Personalausweis beantragen können, oder eine Fahrkarte im Bus mit Bargeld bezahlen dürfen.“ Auch Christiane Proll, Listenführerin der GRÜNEN Gemeinderatsliste für Pettendorf, sah Bedarf für mehr Unterstützung von Senior:innen: „Die Digitalisierung ist für mich nur ein Beispiel dafür, warum wir in einer älter werdenden Gesellschaft das wundervolle ehrenamtliche Engagement in unserer Gemeinde durch eine hauptamtliche Seniorenpflege ergänzen sollten.“ 15.01.2025 Podiumsdiskussion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stößt in Pettendorf auf reges InteresseWissenschaft und Wirtschaft zeigen Wege zur Energiewende im voll besetzten Mayerwirt auf. Am Donnerstag, dem 15.01.2026 fand im Bürgersaal des Mayerwirt in Pettendorf eine Wahlveranstaltung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN statt: Im Vordergrund die Themen (E-) Mobilität, Heizen und Energiespeichern, bei denen auch die Bürger:innen zu Wort kamen. Schon zehn Minuten vor dem Beginn der Veranstaltung war der Saal des Wirtshauses gefüllt. Das große Interesse unterstrich, dass die vom BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gesetzten Themen von großer Bedeutung für die Bürger:innen von Pettendorf sind. Das Podium war mit Prof. Dr. Michael Sterner (OTH Regensburg), Michael Achhammer (Jura Automobile) und Roland Plodek (SOLAR-PV) hochkarätig besetzt. Die unterschiedlichen Perspektiven und Beiträge des Wissenschaftlers und der beiden Pettendorfer Unternehmer wurden unter Einbeziehung des Publikums von Andy Löffert souverän moderiert. Prof. Dr. Sterner belegte eindrücklich, dass die Energiewende hin zu regenerativen Quellen aus wissenschaftlicher Sicht dringend notwendig ist, möchte man ökologische Kipppunkte verhindern. Er wies überzeugend darauf hin, dass die technischen Möglichkeiten dafür bereits vorhanden sind. Auch lohnt es sich finanziell von fossilen Energieträgern Abstand zu nehmen und auf Wind- und Solarenergie zu setzen. Eine unternehmerische Sichtweise brachte Michael Achhammer ein, der seit vielen Jahren ein Autohaus mit Werkstatt in Pettendorf erfolgreich leitet mit aktuell ca. 30 Beschäftigten. Er vertreibt und verleiht zunehmend E- Autos und bietet auch kostenlose Probefahrten an, um mögliche Berührungsängste zu nehmen. Der studierte Maschinenbauer Roland Plodek leitet einen Betrieb für Solar- und Photovoltaiktechnik. Seine Idee für einen dezentralen leistungsstarken Stromspeicher in Pettendorf, bei dem der Strom von privaten PV- Anlagen eingespeist wird und bei Bedarf wieder verwertet werden kann, kam gut an. So ein bürgerschaftliches Projekt könnte sehr rentabel technische Probleme vieler Haushalte lösen. Dieses kreative und kooperative Vorgehen des auf Listenplatz 6 für die Gemeinderatswahl von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN geführten Unternehmers steht sinnbildlich für die Zusammenstellung der Pettendorfer Liste: Neben Bürgermeisterkandidat Johann Bruckner und Spitzenkandidatin Christiane Proll waren auch Landratskandidat Dr. Merten Niebelschütz, Gemeinderätin Gaby Vetter-Löffert und weitere grüne Listenkandidat:innen anwesend, die mit zahlreichen interessierten Wählerinnen ins Gespräch kamen und gemeinsam Ideen für eine lebenswerte Gemeinde skizierten. Text: Raban Schürmann 02.11.2025 Gemeinderat lehnt grünen Antrag für einen Kriterienkatalog „nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen und Sanieren“ ab Es war der zweite Anlauf. Bereits 2022 haben wir zu diesem Thema einen Antrag gestellt (siehe Reiter Anträge). Damals hatten die Freien Wähler einen Antrag auf Nichtbehandlung gestellt mit der Begründung der Energienutzungsplan sei noch nicht fertig gestellt. Letzterer liegt nun seit zwei Jahren vor. Deshalb unternahmen wir nun einen erneuten Vorschlag. Mit 12:2 Stimmen wurde diesmal nach einer Diskussion schließlich ein gedruckter Kriterienkatalog abgelehnt. Mit 10:4 wurde der zweite Teil – die Gemeinde solle sich bei zukünftigen Bebauungsplänen und Bauvorhaben an solchen Leitlinien orientieren – ebenfalls abgelehnt. Schade eine verpasste Chance. Lappersdorf und Regenstauf sind da schon weiter als wir. 26.09.202526.09.2025 Pettendorfer GRÜNE nominieren Johann Bruckner zum Bürgermeisterkandidaten Christiane Proll führt die Liste der Bewerberinnen für den künftigen Gemeinderat an Am Freitag, dem 26. September 2025 formierte sich die Liste „Bündnis 90/ Die GRÜNEN“ in Pettendorf für die Kommunalwahlen im März 2026. Bei der Aufstellungsversammlung im Mayerwirt wurde Johann Bruckner (36) einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Nach dem Achtungserfolg beim erstmaligen Antritt zur Kommunalwahl 2020 gehen die GRÜNEN erstmals mit 16 eigenen Gemeinderatskandidat innen für einen neuen Stil im Pettendorfer Rathaus ins Rennen. Die Freude bei allen Anwesenden war groß, als Gemeinderätin Gabriele Vetter Löffert bekannt gab, dass „Bündnis 90/ Die Grünen“ eine volle Liste präsentieren wird. In den vergangenen 6 Jahren hatte sich Vetter Löffert im Gemeinderat nachdrücklichfür mehr Arten und Klimaschutz sowie für ein generationengerechtes Zusammenleben in der Gemeinde eingesetzt. Neben 15 Männern war Sie eine von zwei Frauen, die auch eine weibliche Perspektive in die Entscheidungen über Pettendorf einbrachte. Unter der Leitung von Mareike Artmann aus dem Vorstand des Kreisverbandes GRÜNE Land, gab es überzeugende Abstimmungen durch die wahlberechtigten Mitglieder der Grünen: Johann Bruckner warb in einem leidenschaftlichen Plädoyer für eine nachhaltige Unterstützung der Vereine, bezahlbaren Wohnraum, und eine serviceorientierte Verwaltung für die Gemeindebürger. Nach 15 Jahren Führungserfahrung in Gastronomie und Hotellerie im In- und Ausland kam der gebürtige Pettendorfer 2025mit seiner jungen Familie zurück in die Gemeinde und ist heute stellvertretenderFilialleiter bei Alnatura. Jetzt stellt er sich als Bürgermeister zur Wahl. Durch sein Engagement bei den Pfadfindern und der Feuerwehr kennt er die Gemeinde bestens und ist für viele ortsansässige Bürger ein bekanntes Gesicht. Er wurde auf Listenplatz 2 gewählt. Der Spitzenplatz ist auf den Listen der Grünen grundsätzlich einer Frau vorbehalten.Neue Spitzenkandidatin der Grünen Liste ist Christiane Proll. Die Mutter von zwei Kindern weiß um die Herausforderungen zwischen Beruf, Familie und Ehrenamt. Die 49-jährige Biologin mit betriebswirtschaftlichem Hintergrundmit versteht Klimaschutz als lohnende Investition in die Zukunft. Mit ihr wird der Gemeinderat eine engagierte kompetente Frau hinzugewinnen, die voll im Leben steht und als Biologin Fachwissen einbringen wird, wenn es darum geht familien– und klimafreundliche Lösungen für die Gemeinde zu entwickeln. Auf Listenplatz drei tritt Thomas Olbrich (55 Jahre) an. Der Maschinenbau-Ingenieur setzt sich für eine energieautarke Gemeinde ein. Er möchte mit allen demokratischen Kräften zusammenarbeiten, um Menschen zu helfen und Frust vorzubeugen. Entschieden stellt er sich gegen rechtsextreme Parteien und möchte Wählern eine eine attraktive demokratische Alternative bieten. Gemeinderätin Gaby Vetter-Löffert tritt wieder auf Platz 4 der Liste an, um so Ihre Erfahrungen auch im künftigen Gemeinderat einbringen zu können. Auf den weiteren Plätzen stehen Frauen und Männer aller Altersgruppen von 21 bis 77 Jahren, die aus verschiedenen Ortsteilen von Pettendorf, die sich für sich für die Gemeinde mit unterschiedlichstem Hintergrund engagieren. Auf der neuen Homepage der Grünen Pettendorf sind weitere Informationen über alle Personen auf der Liste zu finden. Pressemitteilung als pdf. Fotos: GRÜNE Pettendorf 20.09.2025 Sportlicher Einsatz der Ortsgruppe Pettendorf bei bestem Wetter: Landkreislauf startet in Pettendorf Am Samstag, den 20. September, verwandelte sich unsere Region wieder in eine sportliche Laufarena. Der diesjährige Landkreislauf führte über beeindruckende 70 Kilometer quer durch den nordwestlichen Landkreis Regensburg. In insgesamt zehn Etappen – jede zwischen 5,5 und 8,2 Kilometer lang – konnten Läuferinnen und Läufer ihre Ausdauer unter Beweis stellen. Gestartet wurde in unserer Gemeinde Pettendorf bei herrlichem Spätsommerwetter. Mit dabei: das Team der GRÜNEN aus dem Landkreis Regensburg, das sich mit einer eigenen Staffel der Herausforderung stellte. Besonders im Fokus standen dabei zwei Mitglieder aus der Ortsgruppe Pettendorf: Johann Bruckner, unser Bürgermeisterkandidat, eröffnete für die Grünen die erste Etappe in Pettendorf, bevor Thomas Olbrich auf der dritten Strecke von Heitzenofen nach Hochdorf mit sportlichem Ehrgeiz und 180 zu knackenden Höhenmetern das Staffelholz übernahm. Mit Sonne im Gesicht und Motivation in den Wadeln führte die Strecke weiter über Brunn und Hohenschambach bis ins Ziel nach Beratzhausen. Dort angekommen, wurde der letzte Läufer vom Team der Landkreis-GRÜNEN herzlich und mit verdientem Applaus in Empfang genommen. Jede Menge Teamgeist, Schweißperlen und ein starker solidarischer Auftritt der GRÜNEN unserer Gemeinde – perfekter Start in den Kommunalwahlkampf! Vergangenes Grüne Landesvorsitzende Gisela Sengl zu Besuch in Pettendorf Ihr Besuch im westlichen Landkreis Regensburg führte Gisela Sengl zur SoLaWi (Solidarische Landwirtschaft) Jura Etterzhausen, in den Waldkindergarten Märchenzwerge und in den PettenDorfladen. Begeistert war sie vom bürgerschaftlichem Engagement in unserer Region. SoLaWi Etterzhausen Die erste Station der Tour war die SoLaWi Jura. Konrad Hein, Vereinsvorstand, führte trotz eisigem Wind über die zwei Hektar große Fläche und ließ die Anwesenden an der Erfolgsgeschichte teilhaben. Bereits seit knapp vier Jahren wird die Fläche nun vom Verein Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) Jura bewirtschaftet. Stück für Stück wurde das Angebot vergrößert, so wird auch in den Wintermonaten noch regionales und ökologisches Gemüse, wie Grünkohl oder Rosenkohl, geerntet und an die Mitglieder verteilt. „Wir probieren immer wieder neue Verfahren und Sorten aus und lernen viel dadurch“, sagt Konrad Hein. Auf die Frage von Gisela Sengl, die selbst Biobäuerin ist, was denn sein Antrieb sei, sagt Hein „Ich bin Familienvater und möchte meine Kinder gesund ernähren und ihnen Wertschätzung für unsere Lebensmittel vermitteln.“ Möglich wurde das Projekt auch durch das Engagement der grünen Markträte im Markt Nittendorf. Sandra Kapinsky ist daher sehr zufrieden mit der Entwicklung der SoLaWi Jura: „Heute kann ich begutachten, was wir am Sitzungstisch möglich gemacht haben.“ Pettendorfer Waldkindergarten Weiter geht es dann zum Johanniter-Waldkindergarten „Märchenzwerge“ in Pettendorf. Durch den einsetzenden Schneefall wirkt es hier tatsächlich märchenhaft. Sandra Markl, Erzieherin, nimmt die Gruppe in Empfang und führt über die neu gestaltete Außenfläche. Dass es den Waldkindergarten in dieser Form in Pettendorf gibt, ist einem grünen Antrag von Gaby Vetter-Löffert und Lars Sikkes zu verdanken. Aus dem ursprünglich beantragten Waldhort wurde schließlich einstimmig im Gemeinderat ein Waldkindergarten beschlossen und in dem Ortsteil Ried eine sehr geeignete Fläche gefunden, auf der aktuell 17 Kinder betreut werden. Frau Markl betont, dass die Entwicklung der Kinder im Waldkindergarten anders als in einem konventionellen Kindergarten gefördert werde – „Die Kinder müssen bei uns viel schneller lernen zu kommunizieren und eine Gemeinschaft zu bilden.“ Was man denn bei Gewitter machen würde, fragt Kreisverbandssprecherin Mareike Artmann. „Da haben wir eine gute Absprache einer Nachbarin. Sie lässt uns in ihrem Stadel unterstellen, bis die Kinder von ihren Eltern abgeholt werden und wenn doch mal schwierige Wetterverhältnisse vorhergesagt sind, dürfen wir zum Mayerwirt mit den Kindern.“ So viel Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung beeindruckt Gisela Sengl, zudem sei ein Waldkindergarten auch noch kostengünstiger für die Kommunen. Pettendorfladen und DEZENTRAL Zum Aufwärmen geht es dann zur letzten Station, in den PettenDorfladen. Der Dorfsupermarkt mit ständig wachsendem Angebot bietet alles, was man zum Leben braucht. Auch eine Abteilung mit unverpackten und Bio-Lebensmitteln ist eingerichtet. Es wird großer Wert auf Regionalität gelegt. Gaby Vetter-Löffert berichtet während eines Rundgangs wie das leerstehende Supermarktgebäude durch Bürger*innen wiederbelebt wurde, weit über 300 stille Gesellschafter*innen gewonnen hat und mit dem angeschlossenen Café Dezentral zu einem neuen Ort für Begegnungen und Austausch wurde. „Wir Bürger*innen haben durch unser Engagement und durch die Unterstützung der Gemeinde für den PettenDorfladen einen zukunftsfähigen, echten Mehrwert für die Menschen im Ort geschaffen“, schließt Gaby Vetter-Löffert ab. Gisela Sengl und Mareike Artmann sind tief beeindruckt an diesem Nachmittag. „Heute konnte man sehen, was Bürgerengagement bewirken kann und dass es sich lohnt für Dinge einzustehen“ stellt Sengl fest. Artmann fügt hinzu: „Die Gespräche mit den Menschen heute, die durchweg von Wertschätzung und Konstruktivität geprägt waren, werden uns noch lange in unserer Arbeit motivieren.“ Von links: Gaby Vetter-Löffert, Gisela Sengl, Mareike Artmann, Sandra Markl, Sandra Kapinsky Foto: Sabine Franzl